lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.
lutionärer Kämpfer sind noch unerforscht und verdienen es, der Ver- gessenheit entrissen zu werden. Die bestimmende Rolle des Proletariats für den Verlauf der revolutionären Kämpfe, der mobilisierende und orien- tierende Einfluß der Ideen des wissenschaftlichen Kommunismus auf das regionale Geschehen sind noch nicht allerorts umfassend untersucht, wor - den. Auch Einflüsse, die von den revolutionären Kämpfen in Österreich- Ungarn, in Frankreich und in anderen europäischen Staaten auf das Geschehen in Deutschland ausgingen, sind noch nicht überall beachtet worden. Viele Fragen harren noch der Beantwortung, neue Aspekte, wie sie in den grundlegenden Referaten von Prof. Kurt Hager über das Manifest der Kommunistischen Partei1 und den revolutionären Welt- prozeß und Prof. Albert Norden über das Vermächtnis der Revolution von 1848/492 enthalten sind, müssen in die Untersuchungen und Darstel- lungen einbezogen werden. Unsere heutige Arbeitstagung soll dafür An- regungen und Impulse vermitteln. Sie soll Gelegenheit zum Meinungs- austausch bieten und so mithelfen, die revolutionären Traditionen des Kommunistischen Manifests und der bürgerlich-demokratischen Re- volution 1848/49 noch besser zu einem Bestandteil unserer geschichts- propagandistischen Arbeit zu machen. Anmerkungen: 1. Kurt Hager, Das Manifest der Kommunistischen Partei und der revolutionäre Weltprozeß, In: Neues Deutschland vom 16. 3. 1973. 2. Albert Norden, Das Vermächtnis der Revolution von 1848 liegt bei uns in guten sicheren Händen, in: Neues Deutschland vom 20. 3. 1973.