festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
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festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
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festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
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festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
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festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
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festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
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festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48
festes die Notwendigkeit einer breiten Bündnispolitik im antimonopolisti- schen Kampf, und Prof. Norden wiederum erklärte in seiner Festan- sprache zum 125. Jahrestag der bürgerlich-demokratischen Revolution, die vom Nationalrat durchgeführt wurde, daß die marxistisch-leninisti- sche Bündnispolitik, die sich in der DDR im Zusammenwirken der die führende Rolle der SED anerkennenden Parteien und in der Tätigkeit der Nationalen Front heute so erfolgreich gestattet, ihre Wurzeln schon in der Revolution von 1848/49 hat. Sie läßt sich nicht nur auf das revolutionäre Programm der Kommunisten, sondern auch auf ihr prak- tisches Wirken während der Revolution zurückf ühren. 2. Damit hängt zusammen — Dr. Weber und unser ungarischer Freund haben auf ihre Weise darauf hingewiesen, daß in der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung nach 1945 die Aufgaben der gescheiterten Revolution von 1848 in unserem Sinne gelöst worden sind. Es waren diese antifaschistisch-demokratischen Umwälzungen, die, um hier an Prof. Nordens Ausführungen anzuschließen, dazu führten, daß auch die Blockparteien LDPD und CDU begannen, ein neues Selbstverständnis zu finden; die NDPD und die DBD ihrerseits wurden genau 100 Jahre nach der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 gegründet. In der Lessing-Legen de hat Mehring geschrieben: „... weil die bürger- lichen Klassen die Geistesarbeit ihrer Vorkämpfer verschmähten, mußte dies kostbare Erbe nach allen Gesetzen der geschichtlichen Ent- wicklung das Arsenal werden, aus dem die arbeitenden Klassen ihre ersten glänzenden unO scharfen Waffen nahmen." Indem bei uns in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und beim Aufbau des Sozialismus die aus dem Bürgertum kommenden de- mokratischen Kräfte die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse erkannten und anerkannten, konnten sie im Sinne Mehrings auch ein neues Verhältnis zum Erbe finden, und sie interpretieren dieses Erbe nicht mehr in dem Sinne wie das Bürgertum in der BRD oder in anderen imperialistischen Ländern, etwa nach der Beschreibung, die heute früh Dr. Bleiber gegeben hat, sondern sie interpretieren es neu im Lichte der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaft. Um es konkret in einem Satz zusammenzufassen: Die historische Perspektive von 1848/49 wurde etwa für Otto Nuschke zur Perspektive einer politischen und geistigen Neuorientierung in Richtung auf den Sozialismus. 3. Es ist, glaube ich, sehr bedeutsam, daß heute früh die unterschied- lichen Fraktionen in der reaktionären Klassenfront sehr genau analy- siert worden sind. Das ist nicht nur wichtig für die historische Analyse, das ist auch bedeutsam für die aktuelle Situation, wenn wir bedenken, daß die heutigen imperialistischen Fraktionen ihrerseits in unterschied- licher Weise reagieren. Bei aller Einheit im Gesamtziel treten die einen mehr konservativ, die anderen mehr liberal, die einen mit einem starren 48