Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18
Ausdruck. Für die demokratische Phase der deutschen Revolutior hatten die Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus noch in Paris, am Sitz der nach Ausbruch der Februarrevolution neu organisierten Zentral- behörde des Bundes, spezielle Richtlinien für die Politik des Proletariats ausgearbeitet, die berühmten siebzehn Forderungen der Kommunisti- schen Partei in Deutschland. Dieses Programm, das entschiedendste, das eine politische Partei in der 48er Revolution besaß, erstrebte die Voll- endung der demokratischen Umwälzung, die vollständige Vernichtung der Feudaloppositionen und die konsequente Durchsetzung der Volks- souveränität durch den Zusammenschluß aller demokratischen Kräfte An seiner Spitze stand die Forderung nach der unteilbaren revolutionär- demokratischen Republik, nach einem Staat, dessen Macht vom werktäti- gen Volk getragen sein sollte. In den ersten Apriltagen waren Marx und Engels von Paris nach Deutschland zurückgekehrt, gleich ihnen mehrere hundert deutsche Hand- werksgesellen und Mitglieder des Bundes, im Gepäck das „Kommunisti- sche Manifest" und das Flugblatt mit den siebzehn Forderungen. An der politischen Bewegung in ihren Heimatorten beteiligten sich die kom- munistischen Arbeiter als die entschiedensten vorwärtsdrängenden Kräf- te. Dabei suchten sie alte Kontakte zu Gruppen des Bundes wiederher- zustellen und weitere Bundesgemeinden zu gründen. Um die Front der revolutionären Kräfte zu stabilisieren und ihr womöglich eine Führung zu geben, hatten Marx und Engels zunächst den Plan, mit Hilfe der Bundesmitglieder eine ganz Deutschland umfassende politische Arbei- terorganisation aufzubauen. Sie sollte zugleich das Instrument sein, um schrittweise den bürgerlichen und kleinbürgerlichen Einfluß zu überwin- den, unter dem die Arbeiterklasse stand. Diesem Ziel diente der Aufruf, den am 5. April 1848 der von Kommunisten geführte Mainzer Arbeiter- verein erließ und durch den die Arbeiter aufgefordert wurden, überall Vereine zu bilden, die sich zu einem nationalen Verband mit dem Main- zer Verein als Mittelpunkt zusammenschließen sollten. Diese Initiative scheiterte in ihrem ersten Anlauf; trotz deS großen Aufschwungs durch den Beginn der Revolution war die Bewegung der Arbeiter im Früh- jahr 1848 für eine nationale Zentralisation organisatorisch und politisch noch zu wenig entwickelt. In der Folge traten die Kommunisten dafür ein, daß die Arbeitervereine sich organisatorisch der demokratischen Bewegung eingliederten, was seit dem ersten Demokratenkongreß im Juni geschah. Sie sahen darin die unter den obwaltenden Umständen beste Möglichkeit, die Demokratie zu stärken und zugleich die Entwick- lung des Klassenbewußtseins der Arbeiter zu fördern. Mit dieser Orientierung gelang es Marx und Engels und ihren Kampf- gefährten in Köln, dominierenden Einfluß auf mehrere demokratische Organisationen und auf den Kölner Arbeiterverein zu gewinnen, der dank dem Wirken der Kommunisten zur stärksten und bedeutendsten, 18