Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8
Schrittweiser Übergang zu industriemäßiger Produktion Die DDR-Agrarpolitik ist auf zwei eng miteinander verknüpfte Ziele gerichtet. 1. In der Land- und Nahrungsgüter- wirtschaft die Produktion und deren Effektivität systematisch zu erhöhen, um eine stabile, sich stetig verbessernde Versorgung der Bevölkerung mit hochwer- tigen Nahrungsmitteln und der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und 2. die Lebensbedingungen des Dor- fes denen der Stadt anzunähern, um die wesentlichen Unter- schiede zwischen Stadt und Land allmählich zu überwinden. Deshalb beschloß der IX. Parteitag der SED, „Schritt für Schritt die Er- zeugung pflanzlicher und tierischer Produkte nach dem Prinzip indu- strieller Produktion umzugestalten und den planmäßigen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmetho- den mit höchstem Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu vollziehen. Auf diesem Weg wird in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft die wissenschaftlich-technische Revolu- tion am besten mit den Vorzügen der sozialistischen Gesellschafts- ordnung verbunden". Die sozialistischen Macht- und Eigentumsverhältnisse bieten dafür die besten Voraussetzungen. Die Landwirtschaft kann sich unter ihren Bedingungen unabhängig von terri- torialen und Betriebsgrenzen und unabhängig von den Schrqnken der kapitalistischen Ausbeutung ent- wickeln. „Wenn wir mit der Einführung indu- strieller Produktionsmethoden auch erst am Anfang stehen", so betonte Erich Honecker, der Generalsekre- tär des ZK der SED, im Bericht an den IX. Parteitag, „so beweisen doch die Produktionsergebnisse der Werktätigen, die bereits in solchen Betrieben und Einrichtungen arbei- ten, überzeugend die Richtigkeit dieses Weges. Wir sind uns darüber im klaren, daß sich dabei gesell- schaftliche Prozesse vollziehen, die für die weitere Gestaltung der ent- wickelten sozialistischen Gesell- schaft und die Schaffung grund- legender Voraussetzungen für den allmählichen Übergang zum Kom- munismus von weitreichender Be- deutung sind. Industriemäßige Produktionsmetho- den haben zum Ziel: • hohe Erträge, • hohe Arbeitsproduktivität, • ständig steigende Qualität der Erzeugnisse, • niedrige Kosten sowie • eine entsprechende Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingun- gen der Genossenschaftsbäuerin- nen und -bauern und der Arbeiter der Volkseigenen Betriebe." Erich Honecker sagte weiter: „Die Erfahrungen der Genossenschafts- 8