winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32
winnt sie zu anderer Produktion, materieller und geistiger. Die materielle Grundlage W. I. Lenin, 1921: Die einzig materielle Grundlage des Sozialismus kann nur die maschinelle Großproduktion sein, die imstande ist, auch die Landwirtschaft zu reorgani- sieren. Ein ehrliches Bündnis W. I. Lenin: Es ist ein ehrliches Bündnis. Denn es gibt keine grundlegenden Differenzen zwischen den Inter- essen der Lohnarbeiter und den ausgebeuteten Bauern. Der weitere Übergang besteht unweiger- lich darin, daß die am wenigsten vorteilhafte und am meisten rückständige, zersplitterte bäuerliche Kleinwirtschaft sich durch allmählichen Zusammen- schluß zur gesellschaftlichen Großlandwirtschaft organisiert. Lenins „Genossen- Grundsätze zur sozialistischen Umgestal- schaftsplan" . tung der Landwirtschaft: — Führung der sozialistischen Umgestaltung durch die Arbeiterklasse und ihre Partei; — Unterstützung durch den sozialistischen Staat und die Produktionsentwicklung der Industrie; — Freiwilligkeit beim Zusammenschluß zu Genos- senschaften und bei ihrer weiteren Entwicklung; — stufenweises, schrittweises Vorwärtsgehen zu immer höheren Formen der genossenschaft- lichen Produktion; — Mannigfaltigkeit der genossenschaftlichen Ent- wicklung entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen; — Verbindung der sozialistischen Umgestaltung mit der Hebung des Bildungs- und Kultur- niveaus auf dem Lande, 32