Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18
Sozialismus bedeutet sozia le Sicherheit ¦ Die Produktion und Verteilung der materiellen Güter beruht auf dem gesellschaftlichen Eigentum und nicht mehr auf dem Profit einiger mächtiger Monopolgruppen. Die Genossenschaftsbauern haben keine Angst vor Existenz und Absatz- sorgen wie im Kapitalismus. Der Arbeiter-und-Bauern-Staat garan- tiert ihnen den Absatz all ihrer Pro- dukte zu festen Preisen. Die Men- schenrechte sind in der DDR ver- wirklicht, z. B. das Recht auf Arbeit, auf Bildung und Erholung. Arbeits- losigkeit; junge Menschen ohne Berufsausbildung, Berufsverbote für Menschen, die fortschrittlich denken und handeln, kennen wir nicht. Die persönliche Freiheit des Menschen hat in der DDR ihre solide Grund- lage. Und was verdient ein Genossenschahsbauer? Das Einkommen der Genossen- schaftsbäuerinnen und -bauern ent- spricht heute im Durchschnitt dem eines qualifizierten Industriearbei- ters. Seine Höhe ist allerdings vom Betriebsergebnis der LPG bzw. sei- nem persönlichen Anteil daran ab- hängig. Die Verteilung der Ein- künfte — nach Abzug aller notwen- digen Betriebskosten, Neuinvestitio- nen und Rücklagen für unteilbare Fonds der LPG — erfolgt nach dem Leistungsprinzip entsprechend ge- leisteten Arbeitseinheiten. Das jährliche Einkommen eines LPG-Mitgliedes beträgt etwa 7000 bis 9000 Mark Netto (für Mann und Frau extra), wozu noch Einkünfte aus der individuellen Hauswirtschaft von etwa 2000 bis 3000 Mark, evtl. Bo- denanteile, je nach Höhe des ein- gebrachten Bodens von 50 Mark je Hektar und für eine vierköpfige Familie jährlich nochmals staat- liche Zuwendungen aus gesell- schaftlichen Fonds von über 7000 Mark für verbilligte Lebensmittel, Tarife und Dienstleitsungen kom- men. Zusammen sind das etwa 30 000 Mark je Jahr. Eigentums- struktur der DDR- Volkswirtschaft: (1976) 95,8% sozialistische Betriebe; darunter 80% VEB und 15,0% genossenschaftliche Betriebe, 0,8 % Betriebe mit staatlicher Beteiligung und 3,4 % Privatbetriebe. 18