Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i
Märchen oder der religiösen Stoffe als auch der Geschichten aus deur Alltag. Oie sitt- lichen Begriffe sollen den Kindern an lebensoollen Beispielen unmittelbar zur An- « auun kommen. Ein Reden über Gott oder eine zer flüekende Bes rechun. einer i S P P S erzählten Geschichte fiihrt nur allzu leicht zur Zerstörung des auskeimenden religiösen Jnnenlebens des Kindes. VI Zur Anregung und Vertiefung der religiösen Unterweisung im 1. und 2. Schul- jahr sei noch besonders auf folgende Schriften verwiesen: et) Gebete siir das deutsche Haus. Von Dr. Wilhelm Dauer. 5. Ausl. Verlag Volksdienst der Thüringer evangelischen Kirche, Eisenach. V) Gebete für den Tageslaus des Kindes aus ,,Engelwacht«, Deutsche Kindergebete, gc- s sammelt von J. Erb, Biireniseiterverlag. I cz Die An ange der relih idsen tinterwei ung in der Grunds ule. Von Dr. Erich S röbler. sz s Verlag Klinkhardt, Leipzig 1927. s cl) Lehrplan siir den gegenwartsnahen evangelischen Religionsunterricht in den Volksschulen. s Von Müller, Roth und Steiding. Verlag Schrödel, Halle. l 13. Der Plan selbst 1. Jm Vaterhaus ,,Alli-H ist an Gottes Segen und an seiner Hnld gelegen.« c1)l1nser Elternhaus 1. Meine Eltern. Wie lieb uns die Eltern haben. -- Meine Mutter (Güll). Mutter und Kind (Reinisk). Wen ich liebe (Ensliu). Gebet für die Eltern: ,,Die Eltern auch cmpsehl ich dir.« - Bilder von Ludwig Richter (Das deutsche Haus), und Uhde (Jin Kinderzinnner). Jesus und die Eltern. - Wie wir die Eltern erfreuen können. -- Muttertag. Gehorsam, Fleiß, Ordnungsliebe, Reinlichkeit, Benehmen, Wahrheitsliebe, Sparsamkeit, Naschhaftigkeit, Besserwissen, die Notlüge und die Ausrede usf. - Kindesdank und Undank (Hebel). Vater kann alles (Heinrich Seidel). Gott schützt das Kind (Goldtöchterchen). - (Marienkind; Hänsel und Gretel.) - ,,Ein gutes Kind gehorcht geschn-ind.« ,,Du sollst Pater und Mutter ehreu.« ´ 2. Meine Geschwister. Geschwisterlielse. Verträglichkeit, Rücksicht, Helsenroollen; Neid; Zanksucht. - Weine nicht, Helmchen! (Bild von Ludwig Richter.) Nun komnit eininal her! (Trojan). (Brüderchen und Schwesterchen. Karl Heinr. Caspari: Gott auch im Keller! Der Wolf und die sieben Geißlein. Rotkäppchen.) -- ,,Siehe, wie fein lieblich ist es ...« 133, 1). Z. Meine Großeltern. Liebe zu den Großeltern; Achtung vor ihrem Alter = was sie erlebt haben, was sie gearbeitet haben - Großmütterchen (Eigenbrodt). 4. Jesus und die Kinder. ,,Lasset die Fiindlein zu mir kommen...« -- Der 12jrihrige Jesus. d) Das Leben im Vaterhause 1. Alltag und Sonntag ini Vaterhause. Arbeit, Spiel, Feierabend, Anssluge.Spazier- gang an einem Sonntagmorgen. - Morgen ist Sonntag (Sphri). Sonntagmorgen (Bild von Ludwig Richter). - Der Mann im Monde (Bechstein). 2. Freude ini Hause. Gesundheit, Zufriedenheit. - Geburt eines Geschwisters, Kon- siruiation, Hochzeit, Taufe zu Pfingsten (Bild von Ludwig Richter). 7 i