lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27
lll. Ju der Nachfolge des Christ (Anlnüysnng an die ,,Christusgeineinde«, und ,,spaulnS, der Künder des Christ«.) Christenvcrsolgungen bei den Römern. Christliche Märtyrer in aller Welt, vor allem: Baltikum, die Leiden der Christen in Rußland. Das Christentum als volkstntnrrhaltende Kraft: Polen, Siebenbürgen, Rußlands- deutsche, Brasilien. Die evangelische Bewegung in den österreichischen Ncschsolgestaaten. 8. Schuljahr 1. Besondere Vorbemerkungen 1. Die Stofsgruppen, die das 8. Schuljahr füllen, sind als Sammelbilder ge- dacht. Sie müssen durch Quellenstiicke, Darstellungen deutscher Dichter und Schrift- steller (etwa: beim Mönchsleben aus Schefsels Eckehart, bei anderen Gruppen aus , Gustav Frehtags Werken, aus Wilhelm Rabe usw.) und durch Bilder so anschaulich i wie möglich gestaltet werden. 2. Es soll nicht etwa eine zusammenhängende ,,Kirchengesrhichte« gegeben, sondern ( Bilder deutscher Frömmigkeit sollen gezeichnet werden; dabei muß man sich be- « wußt sein, daß im Mittelalter neben der Geschichte der osfiziellen Kirche das fromme deutsche Leben als fast fortloährendee Protest gegen die klerikale llberfremdung durch römische Priesteeherrschaft einhergeht. Der christliche Glaube der Deutschen erscheint als der Wille zum Dienste am ,,Reiche«. Jn diesem Dienste stehen: der fromme Ritter, die deutsche Frau, der deutsche Bürger, stehen die großen Kaiser als die Schirm- herren des Gottesfriedens (der trcugst (lei); sie alle bilden vom Deutschen Ritter- K orden bis zum Fiihrer des Dritten Reiches eine große Front. Deutsches Sendungs- bewußtsein entspringt dem Glauben an die Sendung des ,,Reiches« als des auf uns gelegten Gottesauftrages. Käinpferisches Christentum bedeutet von jeher ein ritter- liches Ringen wider ,,Siinde, Tod und Teusel«, wider die ,,Mäthte der Bosheit«, des Unfriedens und der Zersetzung. Hier sind die Quellen deutscher Tapferkeit, tod- bereiten Opseunutes und der Frömmigkeit unserer großen Soldaten und Feldheern. Z. Luther als ,,der Deutschen Prophetll bedeutet das Kernstück des ganzen Lehr- ganges. Die oorausgehenden Gruppen führen aus Luther hin, die folgenden strahlen von chin aus. 4. Unter dem Thema ,,Positibes Christentum im erwarhten Reiche der Deutschen« sollen Bilder frommcr deutscher Menschen aus den verschiedensten Ständen gezeichnet und damit zugleich eine anschauliche deutsch-christliche Lebenskunde gegeben werden. Wo in deutschen Landschaften der Katechismus Luthers noch seine Bedeutung hat, R sollen bei dieser Gelegenheit die 10 Gebote herangezogen werden. Wir hoffen ´ jedoch, daß uns eine Glaubens- und Sittenlehre geschenkt wird, die aus dem Wollen der neuen Zeit herausgeboren ist und dein Glanbensanliegen des völkisch erwachten deutschen Christen gerecht wird. 27