Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17
Die Arbeit als Gottesdienst (1.Mai). Die anvertrauten Pfunde (Mt. 25, 14-30). Lied: ,,O Gott, du sro:-inter Gott...«; 1, 2, J, 7. Die 3.Vitte. Gedicht von Castelli: ,,Die beiden Pflüge''; Rdsegger: ,,Arbeit ist auch ein göttlich Ding''. Muttertag. Luther im Kreise seiner Familie. Frau Käthe. Leneheu. Brief an Hänsichen. Pfingsten. Das Pfingstereignis. Lied: ,,O heiliger Geist.. .«, 1. Von der Arbeit und vom Gottoertrauen. zi) Jesu Rat: Sorget nicht! (Mt. 6, 25-34). Wiederholung: ,,Wer nur den lieben Gott läßt walten...'' Neu: ,,Besiehl dem Herrn...'' (Ps.Z7,5). Lied: ,,Vesiehl du deine Wege...''; 1, 2, 4. (Mörike: ,,.s;err, schicke was du willst . . .'') lm) Glaube als Vertrauen zu Gott, dem Vater. Luthers Erklärung zur Anrede des Vaterunsers. Erntesest. st) Unser täglich Brot. Die 4. Bitte. (Claudius: ,,Wir pfliigen und wir streuen. ..'') b) Der reiche Kornbauer (Lk. 12, TZ-21). Vergängliche und ewige Schätze. Vom Schätzesanimeln (Mi. 5, 19-2o). . Wiederholung: ,,2LaH hülse es dem Menschen . . .« (Mt.16, 25). O) Bei schlechter Ernte, bei Mißersolg, in Not und Uugliick. Die Z.Vittel Resdrmationsfest. Luthers Thesenanschlag. Luther in Worms. Luther aus der Wartburg. ,,Eiu feste Burg . . .'', 1 und Z. Winterhilse, helfeude Liebe. Wiederholung: Das Gleichnis vom barmherzigen Sama- riter. - Die Heilige Elisabeth. Pestalozzi, der Waiseuvater. Joh. Falk in Weimar. Legende vom Ritter Martin. (Märchen: Die Sterntaler.) Vorroeihnacht. Johannes der Täuser, der Adoeutsprophet und Prediger der Sinuesände- rung. (Helsende Liebe, Erwartung des Christus.) Lied: ,,Macht hoch die Tür .. .'', 1-3. Unsere nachsichtige und vergebeude Liebe zu den Mitmenschen. Pharisäer und Zöllner (Lk.18,9-14). Der große Schuldner (Mt. 18, 21-85). Die 5.Bitte. Rückblick. Das Vaterunser. Unsere dienende Liebe. Die Fußivaschuug (Joh.1z,1-17, J-i--z5). Führer und Ge- solgschast. Treue. ,,Cin Beispiel habe ich...'' Das Wesen echter Kameradschaft und Gemeinschaft. Jesus, der gute Hirte. Joh. to, 1-17 (Auswahl). ct) Der Heiland im Angriff aus seine Feinde. (Zug Jesu nach Jerusalem, Kampf mit leisten Gegnern.) b) Der Heiland läßt sein Leben für die Seinen. (Gethsemane, Gericht und Tod. ,,Niemand hat größere Liebe . ..« Joh. 15, 13.) c) Der erhöhte Heiland. (Ostern.) J Der Itieiigionounteiricht in der deutschen Schule, Lehrpläne 17